Am Samstag den 22.11 .2008, mussten unsere Konfirmanden zu einem Konfisamstag, wovon es 2 Stück im Jahr gibt. Dort machen wir von 11 bis 16 Uhr mit den Konfirmanden Unterricht.
An diesem Samstag ging es schon um 11 Uhr am Jugendheim los, die Müdigkeit war noch vielen anzusehen. Nach der Anwesenheit, ging es erstmal mit einem Warm-Up los. "Die Reise nach Rom" wird ziemlich gerne gespielt, jeder bekommt einen Zettel mit einem Namen, z.b Maria. Wenn Musik läuft werden die Zettel untereinander getauscht(zusammengefaltet), wenn die Musik aus ist muss jeder seinen Partner suchen. Wer den Zettel Maria nun hat muss den Partner dazu finden, was in dem Fall Jesus wäre. Wenn sich beide gefunden haben setzt sich einer auf den Boden und der andere setzt sich auf seinen Rücken, die beiden die als letzes stehen, fliegen raus.
Wir zählten die Konfis mit 1,2,3,4 durch, wodurch 4 Kleingruppen entstanden sind. In den Kleingruppen folgte der Einstieg zum Thema, wir sammelten was die Konfis mit dem Tod verbindet. Bevor wir zum Mittagessen gegangen sind gab es noch ein Arbeitsblatt, wo die Meinung der Konfis gefragt war. Jeder musste zu verschiedenen Aussagen seine Meinung schreiben/ankreuzen.
Nach der kleinen Einheit, gab es gegen 12.30 Uhr endlich Mittagessen, mit Pommes und Currywurst konnte man wieder nix falsch machen. War wieder sehr lecker. Nach dem Mittagessen und einer Pause, ging es dann in den Kleingruppen weiter an 3 verschiedene Stationen
Eine war im Jugendheim untergebracht, im großen Konfiraum unten waren Plakate an die Wand gehängt, auf denen die Konfis Sätze zu Ende führen sollten. Zum Beispiel: „Wenn ich morgen sterbe, würde ich...“
Eine weitere Station war das Bestattungsunternehmen Evers auf der Bebelstraße, wo den Konfis die Aufgaben eines Bestatters erklärt wurden. Fragen zum Thema Bestattung und Tod konnten gestellt werden.
Die letzte Station war der Friedhof in Alstaden, auf dem ein Arbeitsblatt ausgefüllt werden sollte. Nachdem alle wussten wie man sich auf einem Friedhof benimmt, mussten für das Arbeitsblatt einige Sachen gesucht und beantwortet werden. Jeder sollte z.B. den ältesten Grabstein den sie sehen aufschreiben, oder auch 3 Symbole die man auf einem Grabstein sieht abzeichnen.
Anschließend ging es für alle zurück ins Jugendheim, wo in den Kleingruppen zuerst das Arbeitsblatt vom Friedhof verglichen wurde und anschließend wurde dem Leben ein Denkmal gebaut. Wir trafen uns gegen 15.30Uhr im Plenum um die Denkmäler vorzustellen, nach unserer Abschlussrunde konnten die Konfirmanden dann nach Hause.
Wir hoffen, dass der Konfisamstag den Konfis wieder gefallen hat!