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Fortbildung für die Konfirmandenhelfer zum Thema: Team
Fortbildung der Konfirmandenhelfer zum Thema „Team“ Vom 28. Bis 29. Februar 2009 Am Samstag Morgen dem 28. Februar schellt um 8.30 Uhr der Wecker.... Ausmachen ist zwecklos, man muss raus... Um 10 Uhr sind auch die letzen im Jugendheim eingetroffen, damit wir, nachdem die Tasse voll mit Kaffee war auch starten konnten. Im großen Konfiraum unten angekommen, war dort ein Sitzkreis aufgebaut, in der Mitte schön dekoriert mit ein wenig süßem. Nach einem kleinem Spiel (Warm-Up) ging es auch direkt los.
In der ersten Einheit soll deutlich werden, Stärken und Schwächen gehören zu jedem Menschen, sie machen Menschen menschlich. Man kann sie nicht so einfach los werden wie in einem Spiel, man kann versuchen, an ihnen zu arbeiten, sie sich nützlich zu machen, zu verändern, sie einzusetzen. Wichtig ist, sich selber mit diesen Stärke und Schwächen anzunehmen, sie an sich wahr zu nehmen. Welche Fähigkeiten und Interessen bringe Ich mit? Was müsste ein anderer Konfihelfer mitbringen, damit wir ein gutes Team sind? Über diese Frage mussten wir uns Gedanken machen und sie mit einem anderen Helfer austauschen. In einer 4er Gruppe, wird besprochen was ein Helfer können muss und welche Aufgaben er hat. Danach wurde ein Plakat angefertigt zum idealen Konfihelfer, worüber im "Plenum" diskutiert wurde.
LUFTBALLONSPIEL : Jeder Teamer sollte zwei Stärken und eine Schwäche auf einen Ballon schreiben, später mussten wir mit den anderen Teamern die Ballons tauschen. Nach einiger Zeit sollte jeder versuchen zu erklären warum er diese 3 Ballons nun hat, ob er mit seinen Ballons zufrieden ist und welche er gerne gehabt hätte. Gegen 13 Uhr gab es dann auch Chili Concarne mit Reis, nach einer längeren Pause ging es dann um 15 Uhr weiter. Damit wir wieder wach wurden und motivierter an die nächste Aufgabe gehen, gab es wieder ein kleines Warm-Up "Pfeifenreiniger". In diesem Spiel war es unsere Aufgabe sich mit einem Helfer zusammen zu stellen, einer bekam einen Begriff von der Spielleitung genannt "Anweisender", der andere hatte einen Pfeifenreiniger in der Hand. Nun geben die "Anweisenden" mit ihren Händen nur Hinweise, wie die Pfeifenreiniger zu biegen sind (also Länge einer Gerade, Winkel, Biegungen, etc.). Aus den Gesten darf nicht hervorgehen, um was es sich handelt. Wenn alle fertig sind, sollen die "Biegenden" sagen, was sie geformt haben. Danach wurde gewechselt....
Spannend ging es weiter... die Gruppe wird auf eine kleine, einsame Insel verbannt und darf außer persönlicher Kleidung nur 10 Gegenstände mitnehmen. Jeder fertigt zunächst eine Liste von 10 Gegenständen an, die er für nötig und sinnvoll hält, wobei er auch seine eigenen Interessen berücksichtigen soll. Danach werden Kleingruppen gebildet, die aus den Einzellisten eine gemeinsame Liste von 10 Gegenständen erstellen sollen. Die Abstimmung muss einstimmig sein! In der letzten Runde wird aus jeder Gruppe ein Delegierter in eine Entscheidungsgruppe gesandt, die aufgrund der Listen aus den Kleingruppen eine entgültige Entscheidung trifft. Die übrigen TeilnehmerInnen sitzen um die Entscheidungsgruppe herum und beobachten. Anschließend wird der Entscheidungsprozess ausgewertet.
Vor dem Abendessen gab es dann eine schwierige Aufgabe, unterteilt in zwei Gruppen, sollten wir 2 Aktionen für die Konfirmanden planen die wir noch mit den Konfirmanden umsetzen werden. Es sollen Aktionen sein die wir als Team planen und durchführen und womit wir den Konfirmanden was Gutes tun. Wir möchten dadurch nochmal als Konfirmandenhelfer zeigen wie wichtig uns die Arbeit mit den Konfirmanden ist und das wir als Helferteam dieses alleine planen und für die Konfirmanden dieses durchführen. Wir möchten aber nicht zu viel verraten... :)
Nachdem es dann gegen 18 Uhr Sandwich im Toaster gab, die sich jeder selber belegen konnte, gab es erstmal eine kleine Pause.
Zum Abschluss wurden wir nochmal gefordert, 50 Wörter die mit der Farbe rot zutun haben aufschreiben. Gar nicht so leicht :P... Nach ein paar Minuten waren die Wörter aufgeschrieben aber mit dem Wörtern war es bestimmt nicht getan. Als nächstes mussten wir eine Geschichte schreiben, wo alle 50 Wörter drin vorkamen, etwas Sinn sollte auch noch dahinter stecken... Nnachdem wir uns die Geschichten gegenseitig vorgelesen haben, was sehr lustig war, waren wir froh, dass wir fertig waren.
Beamer, Leinwand und Boxen wurden aufgestellt und wir haben uns 2 Filme angeschaut, nach einiger Zeit quatschen und einem gemütlichen Abend ging es ins Bett.
Morgens um kurz vor 9 gab es Frühstück, danach gingen wir gemeinsam zum Abendmahl in den Gottesdienst um mit der Fortbildung abzuschließen. Nach dem Gottesdienst, trafen wir uns nochmal im Jugendheim wo wir jeder Fragen an Jürgen stellen konnten. Es gab einiges was wir schon immer mal wissen wollten. Noch ein ausführliches Feedback im Jugendheim und es wurde aufgeräumt, wir haben noch Nudelauflauf bekommen und dann ging es nach Hause.
Wir bedanken uns bei Jürgen und Daniela für die tolle Fortbildung und freuen uns auf die Konfirmandenfahrt
Fotos folgen |
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